ILP – Integrierte Lösungsorientierte Psychotherapie

nach Dietmar Friedmann

Abschlussarbeit von Christian Döring, als Präsentation ansehen


Übersicht

Die drei eigengesetzlichen Lebensbereiche

 Grundausstattungen: Beziehungs-Ich, Handlungs-Ich, Erkenntnis-Ich
 Integration von Therapieverfahren für passgenaues, pragmatisches Vorgehen

Die Prozessorientierte Persönlichkeitstypologie

 Persönlichkeits-, Entwicklungs- und Zielbereiche drei Persönlichkeitstypen
Ressourcen, Einschränkende und erlaubende Glaubenssätze
 [Bonus:] Dating Tipps

 Transfer und persönliche Erfahrungen

Konsequenzen für die Arbeit als Coach

 

Die drei eigengesetzlichen Lebensbereiche

Handeln

 Bereich: Handeln

 Erreichen konkreter Ziele
Eingesetzte Fähigkeiten: handw. Können, Wollen, Erfahrung / Fachwissen, Sorgfalt, Fleiß
Planmäßiges Vorgehen, Arbeitsorganisation

 Personaler Bezug: „Wir“
 Zeitbezug: jetzt und für die Zukunft
 Atmosphärisch: Betriebsamkeit
 Kausalität: Ursache – Wirkung

 

Beziehung

 

 Bereich: Beziehung

Ziel: Beziehungserleben selbst (sich gut anfühlen / liebevolle Nähe)
Kompetenzen:
emotionale Fähigkeiten (emot. Intelligenz),
Beziehung findet statt, wird gefühlt, ggf. intensiviert (Kontakt herstellen, Nähe, Zeit verbringen)
 Anteilnahme, Zuneigung

 Personaler Bezug: „Du“
 Zeitbezug: jetzt
 Emotionale Hingabe, inniges Verweilen
systemisch-energetische Kausalität (nur beobachtbar, aber nicht, erkenntlich, was innen geschieht)

 

Erkennen

Bereich: Erkennen

 Ziel: etwas ist wahr
 Kompetenzen:
Einsatz des Geistes mit lebensgestalterischer Wirkung
 Gedanken, (Grund)-Einstellungen,
Erwartungen, Identität wirken

 Bezug: Ich (das Selbst)
 Zeitbezug: Vergangenheit
 Entspannt und aufmerksam fragend
 Kausalität: persönliches Wachstum und Entfaltung, ‚Werde der, der Du bist‘.

Die drei Grundausstattungen

 

 

Lebenspraktisches Modell der psychischen Organe, die es uns ermöglichen mit der Lebenswirklichkeit zurecht zukommen
Richten sich passend ein je nach gegebenen Bedingungen und Aufgabenstellungen
Bausteine der Persönlichkeitstypen je nach Entwicklungsstation und gleichzeitig Adressaten für eine passgenaue Therapie

Annahme: psychische Organe sind unterschiedlich gut ausgebildet


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