Motivation und NLP

Abschlussarbeit von Janine Strom, als PDF lesen


NIE MEHR: „Ich mache es morgen“
NIE MEHR: „Ich kann nicht, weil“
NIE MEHR: „Ich bin so müde“
NIE MEHR: „Es ist so hart“
NIE MEHR: „Ich würde, wenn“
NIE MEHR: „ Ich bin nicht gut genug“

 

Executive Summary

Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive, die zur Handlungsbereitschaft führen. Dies geschieht auf
emotionaler und neuronaler Ebene durch Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.
Es können zwei Arten von Motivation unterschieden werden, intrinsisch und extrinsisch. Diese haben unterschiedliche
Vor- und Nachteile. Die Regeln von Anthony Robbins werden hier dargelegt, um die extrinsische Motivation genauer
darzulegen. Im Weiteren werden die folgenden Motivationsschritte detailliert: Zeit, Rhythmus, Glaubenssätze, die
gute Absicht, der Gewinner bist Du.

Abschließend werden die Schritte am Beispiel des Erlernens der schwedischen Sprache detailliert.

„När jag klarad av det, var jag motiverad nog.“

 

Zielsetzung

Ziel der Arbeit ist es, mich und euch zu motivieren unsere Ziele zu erreichen. Jeder von uns hat Ziele, ich möchte
euch einfache Möglichkeiten an die Hand geben, diese auch zu erreichen. Ich wünsche mir, dass ihr diese Ziele
erreichen werdet. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man intrinsisch oder extrinsisch motiviert ist. Jeder sucht sich
für sich das Beste heraus, mit dem er sich besonders gut motivieren kann.

 

Motivationsarten

Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive, die zur Handlungsbereitschaft führen, und das auf emotionaler
und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.

Grundsätzlich kann bei der Motivation zwischen zwei Arten unterschieden werden, die intrinsische und die
extrinsische Motivation.

Die intrinsische kommt von einem Mensch selbst, entweder durch Tätigkeiten, die an sich gerne durchgeführt
werden und Spaß machen, oder die gerade so herausfordernd sind, dass diese Herausforderung mit Freude
angenommen wird. Diese Art der Motivation kommt von innen und wird ganz ohne externe Faktoren, wie
etwa Belohnungen oder Bestrafungen, durchgeführt.

Beispiel: Ein Mitarbeiter, der seine Arbeit gerne erledigt und nicht darauf aus ist, sein Gehalt zu maximieren

Es gibt zwei verschiedene Motive intrinsischer Motivation:

– Interne Prozessmotivation: die Person erkennt von sich aus den Sinn ihrer Tätigkeiten.
– Internes Selbstverständnis: die Person handelt nach den eigenen Idealen und Werten

Auf der anderen Seite gibt es die extrinsische Motivation, bei der Personen von äußeren Anreizen angetrieben
werden. Dazu zählen Statussymbole, soziale Anerkennung, Bonusprogramme und ähnliches. Die Aufgabe wird
durchgeführt um positive Folgen zu erhalten oder aber negative Folgen zu vermeiden.

 

Grundsätzlich gibt es zwei Motive extrinsischer Motivation:

– Gefühlsmäßige Ebene, auch als effektive Ebene bezeichnet: Motivation durch Anerkennung
– Soziale Ebene: sozialer Ausschluss, Karriere, gesellschaftlicher Status und Prestige

 

Vor- und Nachteile der intrinsischen und extrinsischen Motivation
Der wohl größte Vorteil der intrinsischen Motivation ist die Langfristigkeit. Ist man als Mensch so sehr aus sich
heraus motiviert, kann man davon ausgehen, dass man sich lange und intensiv mit der Aufgabe beschäftigen wird.

Ein Nachteil kann sein, dass man es nicht von außen also extrinsisch beeinflussen kann, indem man mehr Geld,
mehr Ansehen bietet; die äußeren Anreize spielen keine Rolle.

Ein großer Schub an Motivation kann durch die äußeren Anreize schnell geschaffen werden.

Die Herausforderung liegt darin, dass die Menschen sich schnell an die Anreize gewöhnen können. Wie ein Raucher
an den Nikotin, so gewöhnen sich Menschen ebenfalls an Bonusprogramme, Statussymbole und weitere.

Als Schlussfolgerung kann man sagen, um Routineaufgaben gut zu meistern sind extrinsische Anreize durchaus
positiv zu bewerten.

 

Tony Robbins hat sechs Erfolgsregeln, die er als Speaker des Öfteren wiederholt, die die extrinsische Motivation
ansprechen und anreizen sollen.

Regel Nr. 1: Erhöhe Deine Standards (Ich sollte ändern in, ich muss.)

Regel Nr. 2: Das Leben ist zu kurz zum leiden (Bei Stress, Wut oder ähnlichem, nimm Dir 90 Sek.
Atme bewusst, nimm Deine Gedanken wahr und schicke Sie auf eine Reise, sie nutzen oft nichts,
werde klar und alles ist gut)

Regel Nr. 3: Weiterentwicklung macht glücklich (jede Art der Weiterentwicklung bringt uns nach
vorn, lässt uns wachsen und macht uns glücklich)

Regel Nr. 4: Lerne aus Niederlagen (Etwas nicht zu erreichen ist keine Schande, frage Dich, was hat
gefehlt, was kannst Du beim nächsten Mal besser machen?)

Regel Nr. 5: Glaub an Dich

Regel Nr. 6: Gib alles

Meiner Meinung nach kommt die extrinsische Motivation sehr oft schlecht weg, da sie oft nur kurzfristig wirkt.
Allerdings finde ich die Erfolgsregeln sehr motivierend, im Laufe unseres Lebens lernen wir uns immer besser
kennen und wissen was wir können, möchten, weniger möchten, was uns antreibt und was uns abhält bestimmte
Dinge zu tun.


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