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Hausarbeit zur Ausbildung zur Leiterin für systemische Aufstellungen und Familienaufstellungen

Thema: Das Vorgespräch zur systemischen Aufstellung

Inhalt

  1. Vorwort
  2. Rapport
  3. Einteilung von Kliententypen

3.1 Der Kunde

3.2 Der Besucher

3.3 Der Klagende

3.4 Der Co-Berater

  1. Haltung des Coaches
  2. Ziele des Vorgesprächs

5.1 Exkurs Genogramm

  1. Systemische Fragetechniken

6.1 Zirkuläre Fragen

6.2 Skalierungsfragen

6.3 Lösungsorientierte Fragen

6.4 Zukunftsorientierte Fragen

6.5 Hypothetische Fragen

6.6 Fragen nach Neueschreibungen (Reframes)

6.7 Die Wunderfrage

  1. Nachwort
  2. Literaturverzeichnis

 

Vorwort

Diese Hausarbeit schreibe ich im Rahmen meiner Ausbildung zur

Leiterin für systemische Aufstellungen und Familienaufstellungen.
Das Thema „Das Vorgespräch zur systemischen Aufstellung“ habe ich selbst gewählt.

Im Laufe der Ausbildung ist mir bewusst geworden, wie wichtig ein adäquates

Vorgespräch für den Verlauf einer erfolgreichen systemischen Aufstellung ist.
Da dies meine erste fachfremde Ausbildung ist, habe ich bemerkt,

dass diese erste Phase der Kontaktaufnahme mit dem Klienten, das gemeinsame Herausarbeiten des Themas bzw. Zieles für mich teilweise ein schwieriger Einstieg in den Prozess ist.

Deshalb nutze ich die Gelegenheit, mich im Rahmen dieser Hausarbeit mit diesem Thema noch einmal etwas ausführlicher zu befassen.

 

2.Rapport

Rapport bezeichnet im weitesten Sinne die Beziehungsgestaltung vom Coach zum Klienten.

Im Laufe des Gesprächs, sollte dem Klienten ein zunehmendes Gefühl von Sicherheit, Nähe und Verständnis vermittelt  werden um ihn in einen Zustand der Offenheit, Neugier und Konzentration zu bringen.

Der Coach sollte sich in das Wesen des Klienten einfinden können. Indem er entscheidende Schlüsselwörter der Beschreibung des Themas aufgreift und Bilder und Gefühle des Ratsuchenden wiederspiegelt, baut er eine Beziehung zum Klienten auf, um ihn dann in Lösungsfokussierte Bahnen lenken zu können.

 

3.Kliententypen

Nach einem Modell von  Steve de Shazer lassen sich verschiedene Kliententypen unterscheiden.

Über die Grundverhaltensmuster die die unterschiedlichen Klienten auszeichnen, kann der Coach oftmals schon erkennen aus welcher Motivation heraus der Klient zur Aufstellungsarbeit gefunden hat.

Die verschiedenen Verhaltensmuster werden nach de Shazer wie folgt beschrieben.

3.1 Der Kunde

Kunden können schon vor Beginn des Vorgesprächs ihr Thema klar beschreiben. Der Kunden-Typus hat ein hohes Maß an Selbstreflexion und nimmt Interventionen und Vorschläge dankbar an.

 

3.2 Der Besucher

Besucher sind unter Umständen nicht freiwillig zum Aufstellungsseminar gekommen. Sie wurden beispielsweise vom Chef oder Familienangehörigen zum Seminartag  „geschickt“.

Die Beziehungsgestaltung entwickelt sich unter Umständen etwas schwieriger,

als beim vorherigen Kliententypen.

Es ist möglich, dass der „Besucher“ wenig Motivation zeigt sich dem Prozess zu öffnen.

Der Aufstellungsleiter sollte hier besonders auf nonverbale Äußerungen achten und zwischen den Zeilen lesen können.

3.3 Der Klagende

Klagende Klienten nutzen ihre Energie oftmals um ihre Themen aus verschiedenen Sichtweisen in sehr destruktiver Weise darzustellen, sie neigen dazu sich in einer Opferrolle zu sehen und mit Einwänden wie z.B. „Ja, aber…“oftmals an diesen alten Mustern festzuhalten.

Es erfordert ein sehr geduldiges, behutsames Agieren des Coaches, das oftmals hartnäckige Muster des Klagenden zu durchbrechen.

 

3.4 Der Co-Berater

Das Grundverhalten des Co-Beraters wurde von Sonja Radatz zu dem Modell von de Shazer ergänzt.

Hierbei handelt es sich um den Klienten der sowohl sein Thema, als auch eine fast perfekte Lösung mitbringt.

Bei den Co-Beratern ist nochmal eine besondere Achtsamkeit des Aufstellungsleiters von Nöten, da hier ein Thema „hinter“ dem Thema liegen könnte.

 

4.Die Haltung des Coaches

Die Haltung des Coaches erfordert Gelassenheit und Achtsamkeit für sich und den Klienten. Der Coach sollte mit einer wertschätzenden und wertfreien Wahrnehmung den Klienten in seinem Prozess begleiten.

Im erfolgreichen Vorgespräch sollte es dem Aufstellungsleiter gelingen, den Klienten in die Lage zu versetzen eigene Ressourcen, Kraftquellen und Handlungspotentiale zu erkennen und somit eine neue Sichtweise auf das Thema zu erlangen.

Der Coach setzt Impulse, damit der Klient schon vor der Aufstellungsarbeit seine alten defizit- bzw. problemorientierten Denkmuster in lösungsorientierte Ressourcen umwandeln kann.

Der Coach ist bemüht eine neutrale Haltung gegenüber dem Klienten und dem Thema einzunehmen.

 

4.1 Exkurs: Die Arbeit mit dem Genogramm

Es gibt Aufstellungsleiter die im Rahmen des Vorgespräches mit dem Klienten ein Genogramm erstellen. Ein Genogramm ist eine Art ausführlicher Familienstammbaum in dem bekannte wichtige Ereignisse, Krankheiten, Scheidungen, Adoptionen, Abtreibungen u.ä. eingetragen werden.

„Genogrammliebhaber“ begründen ihre Arbeit mit dem Genogramm, indem sie sich einen guten Überblick im System verschaffen wollen, insbesondere, wenn ein Klient plant die Aufstellungsarbeit weiter zu verfolgen und mehrere Termine wahrnehmen möchte.

Coaches, die die Genogrammarbeit ablehnen, argumentieren meist mit dem Zeitfaktor den die Erstellung beansprucht und mit der Gefahr des „Primings“.

Unter diesem Aspekt stellt sich die Frage, ob man neutral und unvoreingenommen arbeiten kann, wenn man zu viele Details des Systems kennt?

Aufstellungsleiter ,die nicht mit dem Genogramm arbeiten ,verlassen sich auf   die Arbeit mit dem System, d.h. was sich zu diesem Zeitpunkt in der Aufstellung zeigt und wo die Energien des Felds hinführen.

 

5. Ziele des Vorgesprächs

Nachdem eine Beziehung zum Klienten hergestellt wurde, versucht der Coach zusammen mit dem Klienten das Thema klar herauszuarbeiten und ein Ziel zu formulieren. Es wird die Anzahl der erforderlichen Vertreter festgelegt und Personen aus der Teilnehmergruppe bestimmt.

Außerdem entscheidet der Aufstellungsleiter im Rahmen des Interviews, mit welchem Aufstellungsformat er arbeiten möchte und stellt dieses dem Klienten vor.

 

6. Systemische Fragetechniken

Systemische Gesprächs- und Fragetechniken bringen nicht nur Informationen und Antworten hervor, sondern fördern die Ideenbildung und laden zu neuen Sichtweisen ein.

Im Folgenden werde ich einige wichtige Fragetechniken beschreiben.

 

6.1 Zirkuläre Fragen

Zirkuläre Fragen beinhalten Fragen nach Zusammenhängen und Unterschieden, sie verdeutlichen die Wechselwirkungen im Beziehungsprozess. Die Sichtweisen aller Personen des Systems werden einbezogen, dadurch können Empathie und Verständnis für die „Realität“ der anderen Betroffenen gefördert werden.

Bsp.:  -Was würde Person X zu diesem Thema sagen?

-Wenn Person X jetzt hier wäre, was würde sie antworten?

 

6.2 Skalierungsfragen

Mit Hilfe von Skalierungsfragen kann man z.B. auf einer Skala von 1-10, oder in Prozentangaben, die Gewichtigkeit eines Themas verdeutlichen und Unterschiede oder schon herausgearbeitete Veränderungen hinterfragen, bzw. sichtbar machen.

Bsp.: -Wo auf dieser Skala von 1-10 stehen sie jetzt, wo wollen sie am Ende der                                   Aufstellung stehen?

-Wie groß ist der empfundene Druck jetzt?

 

Auf Antworten der Skalierungsfragen kann man sehr gut Fragen anknüpfen, die den  Prozess in die gewünschte Richtung leiten.

 

Bsp.:-Sehen sie die Möglichkeit eine 10 zu erreichen?

-Welcher Wert wäre momentan maximal möglich?

 

6.3 Lösungsorientierte Fragen

Die lösungsorientierten Fragen beschäftigen sich mit den Ausnahmen und Ressourcen und lenken somit den Fokus weg von den Problemen hin zur Lösung.

Bsp.: -Wann taucht das Thema weniger auf? Was machen sie dann anders?

-Wie haben sie es bis heute geschafft mit dieser Sache fertig zu werden?

 

6.4 Zukunftsorientierte Fragen

Die zukunftsorientierten Fragen befassen sich mit den hypothetischen Folgen eines Verhaltens, sie kreieren Zukunftsentwürfe die neue Verhaltensmöglichkeiten darstellen.

Bsp.: -Wie möchten sie in einem Jahr leben?

-Was würde ihr Vorbild in einer solchen Situation machen?

 

6.5 Hypothetische Fragen

Hypothetische Fragen sind Fragen nach Annahmen über Beziehungen, Wechselwirkungen zwischen Symptomen und Beziehungen oder Zusammenhängen im System. Hypothetische Fragen sollen zur Anregung von Veränderungen beitragen und Lösungsoptionen sichtbar werden lassen.

Bsp.: -Welche gute Absicht könnte hinter dem Thema liegen?

 

6.6 Fragen nach Neueschreibungen (Reframes)

Fragen nach Neubeschreibungen zeigen, dass es für jedes Problem unterschiedliche Sichtweisen gibt. Das Ziel der Fragetechnik ist, diese Sichtweisen zu finden, bzw. zu konstruieren.

Bsp.: -Angenommen, sie würden dieses Problem mit den Augen von Person X sehen. Welchen Blickwinkel ergäbe sich darauf für sie?….und welche noch?

 

6.7 Die Wunderfrage

Die Wunderfrage zeigt, was der Klient eigentlich will, bzw. was sich im Leben des Klienten verändert, wenn die gewünschte Lösung eingetreten ist.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten die Wunderfrage zu stellen. Beispielsweise in einer Art Märchenerzählung eingebettet, die den Klienten in eine Lösungstrance versetzen soll.

 

Die Reinform der Frage ist:

Angenommen, es würde über Nacht ein Wunder geschehen und ihr Problem wäre gelöst, wie würden sie das merken?

 

7. Nachwort

Die hier beschriebenen Fragetechniken dienen einem groben Überblick. Sie können in vielerlei Hinsicht ergänzt, oder kleinschrittiger dargestellt werden. Für mich ist es wichtig, das Gelernte künftig weiterhin anzuwenden und einen kreativen Umgang damit zu etablieren.

 

 8. Literaturverzeichnis

Bücher:

·       Basics der systemischen Strukturaufstellungen von Renate Daimler im Kösel Verlag.

·       Lexikon des Familienstellens und der Systemischen Aufstellungsarbeit von Pierre Frot im Schirner Verlag.

·       Systemisches Fragen von  Andreas Patrzek im Springer Gabler Verlag

Internet:

www.coaching-magazin.de     Zugriff am 24.01.2018

Meditation, der Weg nach Innen

Meditation hat ihren Ursprung in den fernöstlichen Gebieten unserer Welt und hat dort eine ähnliche Bedeutung wie das Beten im Christentum. Es ist eine Technik, welche dabei hilft, die eigene Achtsamkeit zu schulen und dabei sowohl das geistige als auch das körperliche Wohlbefinden verbessert. Da es allerdings verschiedene Arten der Meditation gibt und sie alle eine Erfahrung des Individuums darstellen, ist es wohl kaum möglich eine endgültige Definition festzulegen.

 

Zu den vielen Vorteilen der Meditation gehört die zunehmende Konzentrationsfähigkeit, denn es geht zunächst einmal darum die eigene Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt zu lenken. Ein verbesserter Fokus fördert ebenfalls die Kreativität, welche häufig unter dem Gedankenchaos im Alltagsstress leidet. Somit wird auch deutlich, dass zu meditieren nicht nichts tun bedeutet. Wenn Sie möchten, können Sie das für sich selbst feststellen, indem Sie einfach mal versuchen für einige Minuten an nichts zu denken. Nicht gerade einfach, oder?

Darüber hinaus kann Meditation auch bei der Stressbewältigung helfen und für Entspannung sorgen. Unser Körper verfügt über ein unglaubliches Potenzial zur Selbstheilung und Meditation aktiviert diese Kräfte nicht nur, sondern baut sie sogar weiter aus. Daraus können sie mehr Energie für den Alltag und für die Dinge, die sie lieben, schöpfen. Ein weiterer Aspekt ist ein verbessertes Selbstbewusstsein; zu meditieren bedeutet ebenfalls sich mit sich selbst auseinander zu setzen und sich noch besser kennen zu lernen. Somit werden Sie sich selbst, Ihren Gedanken und Gefühlen noch mehr bewusst. Gleichzeitig werden Sie lernen ihren Fokus auf die Gegenwart zu richten, was Ihnen wiederum dabei hilft negative Erlebnisse aus der Vergangenheit loszulassen, sodass Sie sich im Hier und Jetzt frei entfalten können. Sollten unschöne Erinnerungen auftauchen werden Sie durch die wertungsfreie Philosophie der Meditation auch damit besser umgehen können. Denn statt sich selbst für bestimmte Dinge zu verurteilen und daran aufzuhängen, bietet das Praktizieren von Meditation Ihnen die Möglichkeit jegliche Gedanken kommen und auch wieder gehen zu lassen. Zu guter letzt sei noch erwähnt, dass die positiven Auswirkungen nicht “nur im Kopf” sind, denn es haben bereits einige Studien erwiesen, dass Meditation zu einem erholsameren Schlaf und einem stärkeren Immunsystem beitragen kann.

 

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Arten der Meditation;

der Fokus kann auf dem eigenen Atem, bestimmten Körperregionen oder dem ganzheitlichen Körper liegen. Dann gibt es noch die transzendale Meditation, bei der man immer wieder ein bestimmtes Mantra aufsagt, und die geführte Meditation, bei der man einem Sprecher zuhört und dessen Worten folgt. Was dem einen vielleicht zusagt, mag für den anderen nicht das Richtige sein. Deswegen ist auch bei der Wahl der Meditationsart wichtig, seinem Gefühl zu vertrauen und es kann ja schließlich nicht schaden, ein paar Techniken mal auszuprobieren.

Und auch die Anwendung lässt Ihnen den Freiraum, selbst zu entscheiden, was für Sie am besten passt. Es wird zwar empfohlen zweimal täglich für ca. 20 Minuten zu meditieren, doch wen das zunächst abschreckt, der sei beruhigt. Schließlich können wir uns aufgrund der zahlreichen Vorteile sicher sein, dass 5 Minuten immer noch besser sind als gar nicht zu meditieren.

Dennoch gibt es ein bekanntes Zitat, das besagt;

“Man sollte täglich 20 Minuten meditieren, außer man hat keine Zeit; dann sollte man eine Stunde meditieren.”

 

6 Achtsamkeitsübungen für den Alltag

Den Ton für Ihren Tag setzen

Anstatt bei dem Weckerklingeln aus dem Bett zu springen, unter die Dusche zu hetzen, um dann das Frühstück runter zu schlingen, versuchen Sie doch direkt am Morgen die Gelassenheit zu praktizieren, die Sie sich über den Tag hinweg wünschen; strecken Sie sich zunächst einmal genüsslich – wie fühlt sich Ihr Körper dabei an? Wenn Sie sich aufsetzen, beobachten Sie Ihren Atem. Wie fühlt sich der Boden unter Ihren nackten Füßen an? Und für die Fortgeschrittenen: Überlegen Sie sich drei Dinge, die heute ganz hervorragend laufen werden. 

Machen sie etwas Gewöhnliches ungewöhnlich! 

Viele Dinge tun wir in unserem Alltag automatisch – beim Thema Achtsamkeit geht es vor allem darum, sich dieser Dinge bewusst zu werden. Am einfachsten ist das, wenn man es einfach mal anders als sonst macht; Als Linkshänder könnten Sie versuchen, sich mit rechts die Zähne zu putzen, oder das Müsli auf Ihrem Löffel mit der “falschen” Hand in Ihren Mund zu manövrieren.  

Tatort

Schauen Sie sich einen Raum genau an, wenn Sie ihn betreten mit der Intention ihn genauso wieder zu verlassen. Dass bei dieser Technik Ihre Küche stets aufgeräumt bleibt ist bloß ein angenehmer Nebeneffekt. Viel mehr trainieren Sie sich selbst darauf Ihrer Umgebung und den von Ihnen hinterlassenen Spuren mehr Aufmerksamkeit zu schenken. 

Tagtägliche Tätigkeiten 

Suchen Sie sich zwei Dinge aus, die Sie täglich tun, und treffen Sie mit sich selbst die Vereinbarung von nun an diese Dinge bewusst auszuführen. Ob es das hinsetzen auf einen Stuhl, das Abwaschen oder Betten machen ist, ist dabei vollkommen egal. Bemühen Sie sich nur darum, ganz bei dieser Sache zu bleiben und holen Sie Ihre Gedanken, falls diese abschweifen sollten, freundlich und bestimmt zurück zum Geschehen.  

Digitaler Shut-Down

Suchen Sie sich eine Stunde am Tag aus, ob in der Mittagspause oder wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen, um sich ganz bewusst unerreichbar zu machen. Gerade in einem (Berufs-)Alltag, in dem man ständig von allen Seiten mit Informationen bombardiert wird, kann es eine unglaublich wohltuende Wirkung haben. Und wann war schon das letzte Mal, dass Sie sich eine digitale Auszeit gegönnt haben? 

Dankbarkeit

Bevor Sie ins Bett gehen, machen Sie sich drei Dinge bewusst für die Sie an dem jeweiligen Tag dankbar sein können.  

Somit lenken Sie Ihren Fokus ganz bewusst auf die positiven Aspekte Ihres Lebens und schulen gleichzeitig Ihre innere Haltung der Achtsamkeit. Wenn Sie mögen, können Sie diesen Moment auch nutzen, um über Ihre Achtsamkeitspraxen im Alltag zu reflektieren.  

Achtsamkeit im Berufsalltag

Sind leicht erlernt und äußerst effizient! Dabei brauchen Sie nicht einmal viel Zeit zu investieren, um die eigene Stressresilienz zu fördern und Ihren Aufgaben entspannter entgegen zu treten. Daher haben wir hier 7 Achtsamkeitsübungen gesammelt, die sich an Ihrem Arbeitsplatz durchführen lassen:

2 Minuten in die eigenen Sinne abtauchen

Unterbrechen Sie sich selbst ab und an mal, indem Sie innehalten und sich fragen – Welche Gerüche und Geräusche kann ich gerade wahrnehmen? Welcher Geschmack liegt mir auf der Zunge? Wie fühlt sich der Stuhl an auf dem ich sitze? Welche Gedanken gehen mir gerade durch den Kopf?

Ein Happen Achtsamkeit

Ist es wirklich notwendig, dass wir unser Essen runterschlingen? Sparen wir tatsächlich dadurch so viel Zeit? Schauen Sie sich stattdessen Ihr Essen doch mal genauer an – welche Form/ Konsistenz hat es? Haben Sie einen Regenbogen auf Ihrem Teller oder ähnelt es eher einem schwarz-weiß Fernseher? Kauen Sie mit Bedacht und versuchen Sie das volle Spektrum an Geschmäckern in Ihrem Mund wahrzunehmen. Und egal ob Ihnen gefällt was Sie wahrnehmen oder auch nicht, versuchen Sie dankbar dafür zu sein, dass Sie nicht mit leerem Magen von der Mittagspause zurückkehren müssen.

Hören Sie auf Ihren Körper!

– denn er teilt sich Ihnen unaufhörlich mit und lässt Sie wissen, was er gerade braucht, um optimal zu funktionieren. Sie starren schon seit einer Weile auf Ihren Bildschirm und finden nicht die richtigen Worte für eine Mail, die Sie abschicken wollen? Ein Blick aus dem Fenster wird Sie nicht davon abhalten, sich Gedanken zu machen, aber er gewährt Ihren Augen einen Augenblick der Entspannung. Oder vielleicht kribbelt es in Ihren Beinen – wenn Ihnen bisher keine Idee für das neue Projekt im sitzen gekommen ist, vielleicht probieren Sie es mal im stehen oder bei einem kurzen Stretching?

Achtsam atmen:

Ist eine Technik, die Ihnen tatsächlich überall und jederzeit zur Verfügung steht. Versuchen Sie doch einmal sich darauf zu konzentrieren, wie sich Ihr Atem gerade anfühlt – atmen Sie flach? Machen Sie lange Pausen zwischen dem Ein- & Ausatmen? Achten Sie auf das Heben und Senken Ihrer Schulten und Ihres Brustkorbes – ist es ( kaum ) merklich?

Wartezeit zur Auszeit machen:

Ob Sie am Drucker stehen, in der Schlange der Cafeteria oder an der roten Ampel – was würden Sie tun, wenn Sie nicht nach Ihrem Handy greifen könnten? Gibt es eventuell irgendetwas in Ihrer Umgebung, dem Sie bisher keine Beachtung geschenkt haben? Natürlich sind Sie unheimlich beschäftigt und eigentlich passt die ganze Warterei gar nicht in Ihren Zeitplan. Doch vielleicht haben Sie sich gerade deswegen eine kurze Auszeit verdient! Einen Moment, in dem Sie nichts weiter tun müssen, als Ihre Umgebung zu begutachten oder gar zu bestaunen!

Gehen Sie mit Ruhe und Gelassenheit:

Eine einfache und doch sehr wirkungsvolle Achtsamkeitspraxis ist die Gehmeditation; nehmen Sie jeden Ihrer Schritte auf dem Weg zur Kaffeemaschine bewusst wahr – und gehen Sie langsamer, als Sie es für gewöhnlich täten. Konzentrieren Sie sich dabei auf das Gefühl in Ihren Füßen, wie sie den Boden berühren und wieder verlassen.

Achtsames Zuhören:

Häufig hören wir zu mit der Absicht zu antworten, statt zu verstehen. Während der andere spricht, gehen wir im Kopf unsere To-Do Liste durch. Dadurch kommt es häufig zu Missverständnissen. Um unseren Gegenüber wirklich zu verstehen und dessen Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen bedarf es uneingeschränkter Aufmerksamkeit. Gleichzeitig ist es eine Fähigkeit, sich selbst für einen Moment zurück zu nehmen und mit aufrichtigem Interesse zu verfolgen, was den anderen bewegt.

2 Hände strecken sich passende Puzzleteile entgegen

PARTNERSUCHE MIT NLP – 10 TIPPS

Langzeit-Single und keine Besserung in Sicht? Dann sollten Sie es vielleicht einmal mit NLP versuchen. NLP verändert nicht nur die eigene Wahrnehmung und sorgt für positive Glaubenssätze. Es hilft Ihnen vor allem dabei, die verbale und nonverbale Kommunikation des Gegenübers zu deuten. Nach einem erfolgreichen NLP-Coaching werden Sie keine Zeit mehr beim Dating verschwenden und auch keine Probleme mehr besitzen, vermeintlich interessante andere Singles anzusprechen. Wenn Sie unsere 10 Tipps bei der Partnersuche befolgen, sind Sie bereits einen großen Schritt weiter.

KÖRPERSPRACHE RICHTIG DEUTEN

Nonverbale Kommunikation agiert oft als Verräter. Selbst, wenn Sie verbal lügen: Ihre Körpersprache entsteht unbewusst und verrät Sie. Diesen Umstand können Sie bei der Partnersuche nutzen. Wenn Sie mithilfe der zahlreichen NLP-Methoden einmal verstanden haben, wie Sie die Körpersprache des Gegenübers deuten können, gestaltet sich die Partnersuche gleich viel einfacher. Wenn Sie zum Beispiel erkennen, dass die andere Person ihre Mimik und Gestik unterbewusst nachahmt, ist das ein gutes Zeichen und wird im NLP als Pacing bezeichnet. Mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit hat ihr Gesprächspartner Interesse an Ihnen. Wenn sich der Mann oder die Frau im Gespräch nicht direkt zu Ihnen wenden, wird ihr Interesse nicht erwidert.

BERÜHRUNG VERBINDET

Kleine Berührungen können wie Funken wirken und ein großes Feuer entfachen. Wenn Sie bei der Partnersuche einen interessanten Menschen kennengelernt haben, können kleine Berührungen den Unterschied machen. Berühren Sie im Gespräch fast beiläufig den Ellbogen oder die Hand ihres Gegenübers. Diese Momente erzeugen Nähe und signalisieren ihr eigenes Interesse. Wenn der Mann oder die Frau diese Berührungen erwidert oder Sie zumindest genießt, ist das ein sehr gutes Zeichen. Gegenseitiges Interesse ist vorhanden.

FRAGEN ZEIGT INTERESSE

Menschen sind immer auf der Suche nach Anerkennung, nach der Bestätigung von anderen Menschen in ihrer Umgebung. Das ist auch bei der Partnersuche nicht anders bzw. können Sie diese menschliche Eigenart nutzen. Überlassen Sie ihrem Date die Bühne und stellen Sie Fragen zu seinem oder ihrem Leben. Fragen signalisieren Interesse und machen deutlich, dass Sie ihr Date wirklich kennenlernen möchten. Das Ergebnis sind oft anregende Unterhaltungen und die Entdeckung von Gemeinsamkeiten.

GUTE GEFÜHLE ZAUBERN MIT NLP

Mit NLP haben Sie die Möglichkeit, positive Gefühle bewusst zu aktivieren. Sie werden lernen, ihre Gefühle zu steuern und damit mit optimalen Voraussetzungen in die Partnersuche zu gehen. Das Ankern ist eine oft verwendete und sehr effektive Technik, um gute Gefühle zu erzeugen. Denken Sie kurz vor einer Verabredung an ein positives Erlebnis in ihrer Vergangenheit. Ein Erlebnis, das Sie stolz und glücklich gemacht hat. Versuchen Sie sich, so genau wie möglich zu erinnern. Damit setzen Sie einen Anker und transportieren die guten Gefühle aus der Vergangenheit automatisch in die Gegenwart. Unterbewusst wird dieser Prozess aktiviert und hilft Ihnen dabei, mit einer positiven Ausstrahlung und dem nötigen Selbstbewusstsein in das Date zu gehen.

AUF EINER WELLENLÄNGE SCHWIMMEN

Wie bereits erwähnt, ist Pacing ein guter Indikator für das Interesse ihres Datingpartners. Pacing funktioniert natürlich auch, wenn Sie ihrem Gegenüber Interesse suggerieren möchten. Pacing ist ein sehr wirkungsvolles Mittel, um die Wahrnehmung des Gegenübers zu beeinflussen. Indem Sie sich in Sachen Mimik und Gestik angleichen, entsteht bei dem anderen Single automatisch das Gefühl der Zugehörigkeit. Ihr Gegenüber fühlt sich wohl, wird lockerer und hat das Gefühl, mit Ihnen auf einer Wellenlänge zu schwimmen.

NERVÖS BEIM DATE? DAS KÖNNEN SIE TUN

Vor allem Langzeit-Singles verlieren irgendwann den Mut bei der Partnersuche. Durch zu viele Enttäuschungen in der Vergangenheit bröckelt das eigene Selbstvertrauen. Folglich agieren Sie bei weiteren Dates besonders nervös, da Sie Angst vor einer erneuten Enttäuschung haben. Nervosität entsteht vor allem denn, wenn Sie nicht von ihren eigenen Fähigkeiten überzeugt sind. Es gibt zwei Wege, diese Nervosität in Grenzen zu halten oder weitestgehend zu beseitigen. Ein NLP-Coach kann Ihnen dabei helfen, ihre Glaubenssätze zu verändern. Über Jahre entwickelte Denkprozesse werden umprogrammiert und wirken sich positiv auf die eigene Wahrnehmung, aber auch auf ihre eigene Wirkung auf die Umwelt aus. Sie werden mehr Selbstvertrauen in ihre eigenen Qualitäten entwickeln. Außerdem können Sie vor einem Date einen Anker setzen. Erinnern Sie sich an ein positives Erlebnis in ihrer Vergangenheit und rufen Sie somit bewusst diese positiven Gefühle hervor. Denken Sie an eine Situation, in der Sie eine außerordentlich starke Leistung abgeliefert haben und besonders selbstbewusst waren. Wenn es Ihnen gelingt, sich gefühlstechnisch in diese Situation zu begeben, wird ihre Nervosität deutlich abschwächen.

GEHEIME FLIRTTRICKS & CO.

NLP dient vorwiegend der eigenen Persönlichkeitsentwicklung, kann jedoch auch beim Flirten eingesetzt werden. Wenn Sie eine interessante Person getroffen haben und in Flirtlaune sind, müssen Sie versuchen, mit dem Mann oder der Frau Rapport herzustellen. Sie versuchen also, ihrem Gegenüber zu signalisieren, dass Sie auf einer Wellenlänge sind. Dazu müssen Sie nur die Verhaltensweisen ihres Flirtpartners spiegeln. Die Person erhält damit automatisch das Gefühl, dass Sie auf einer Wellenlänge sind. Mithilfe des VAKOG-Modells können Sie analysieren, welcher Sinneskanal bevorzugt verwendet wird. Nehmen Sie die bevorzugte Kommunikation ihres Gegenübers an, um scheinbar noch mehr Gemeinsamkeiten herzustellen. Ihr Flirtpartner wird sich zunehmend wohler in ihrer Begleitung fühlen und einem gelungenen Date steht nichts mehr im Weg.

ANKER SETZEN UND IN ERINNERUNG BLEIBEN

Beim NLP gehört das Setzen von Ankern zu den effektivsten Methoden, um ein gutes Gefühl hervorzurufen und psychologische Prozesse mithilfe von Kommunikationsmitteln zu verändern. Wenn Sie einen Anker setzen, verknüpfen Sie einen äußeren Einfluss bewusst mit einer Erfahrung in der Vergangenheit. So können Sie zum Beispiel jedes Mal, wenn ihr Flirtpartner herzhaft anfängt zu lachen, kurz seinen Arm berühren. Durch die mehrmalige Wiederholung setzen Sie bewusst einen Anker. Jedes Mal, wenn die Person in den kommenden Tagen herzhaft lacht, wird Sie sich automatisch an Sie und ihre Berührung erinnern.

GLAUBENSSÄTZE

Wie bereits mehrfach erwähnt, sind Glaubenssätze entscheidend für jede zwischenmenschliche Beziehung. Sie bestimmen unsere Wahrnehmung und haben auch einen großen Einfluss darauf, wie wir kommunizieren und damit von unserer Umwelt wahrgenommen werden. Arbeiten Sie daher immer auch an der positiven Veränderung ihrer eigenen Glaubenssätze. Ein NLP-Trainer vermittelt Ihnen alle nötigen Methoden und Modelle, um diese Veränderung hervorzurufen.

Foto von oben auf Tisch mit Schreibutensilien

10 TIPPS FÜR UNTERNEHMER & SELBSTSTÄNDIGE

Große Ambitionen und viel Verantwortung: Als Unternehmer sind 60-Stunden-Wochen im Büro keine Seltenheit, immerhin hängt vom Erfolg der Firma auch ihre eigene Existenz ab. Ein erfolgreicher Unternehmer achtet nicht nur auf die reinen Zahlen, sondern versucht, die Entwicklung in allen Bereich stetig voranzutreiben. Ob im Bereich Mitarbeiterführung, in Sachen Arbeitsklima oder bei der Erstellung eines Businessplans: NLP kann Ihnen helfen, ihre Unternehmensziele zu erreichen und zahlreiche Aspekte zu verbessern. Unsere 10 Tipps für Unternehmer geben Ihnen einen ersten Einblick darüber, welche Wirkungskraft NLP besitzen kann.

VERSTEHEN SIE IHREN KUNDEN

Wenn Sie den Kunden verstehen, ist der Weg für den Erfolg ihrer Firma geebnet. Es liegt also nahe, dass jede Strategie zum Entschlüsseln von Kommunikationsmustern ein hilfreiches Tool für Unternehmer ist. NLP bietet Ihnen diese Möglichkeit, indem es mithilfe von verschiedenen Kommunikationsmitteln Denkprozesse erkennen und verändern kann. Achten Sie als Unternehmer sowohl im Gespräch mit ihren Mitarbeitern als auch mit ihren Kunden auf die verbalen und nonverbalen Signale. Nach einer intensiven NLP-Schulung wird es Ihnen nicht mehr schwerfallen, die Gefühlslage ihrer Gegenüber zu erkennen und dementsprechend vorzugehen, um ihre Unternehmensziele zu erreichen.

DEIN VISIONBOARD & DEINE ZIELE

Jeder Unternehmer sollte ein Visionboard erstellen, um die eigenen Ziele zu erreichen. Doch was ist das eigentlich? Ein Visionboard hilft Ihnen dabei, sich noch intensiver mit den eigenen Zielen auseinanderzusetzen. Sie können eine einfache Pinnwand oder Leinwand nutzen und platzieren darauf alle Ziele, die Sie mit ihrem Unternehmen erreichen möchten. Das können sowohl kurzfristige als auch langfristige Ziele sein. Bereits durch die Formulierung dieser Ziele setzen Sie sich mit ihren eigenen Wünschen und Träumen auseinander. Platzieren Sie ihr Visionboard so, dass Sie es jeden Tag sehen. Dadurch, dass Sie täglich auf das Visionboard schauen, wird Ihnen unterbewusst der Weg gezeigt und Sie fokussieren sich darauf, diese Ziele zu erreichen.

ZIELE SIND KONKRET

Ihre formulierten Ziele müssen konkret sein. Nur so können Sie ihren Erfolg messen und ihren Fortschritt überprüfen. Wenn Sie ein Ziel festlegen, das viele Interpretationen offenlässt, kann Sie das schnell vom Weg abbringen. Ein weiterer Nachteil ist die eventuell entstehende Verwirrung unter den Mitarbeitern. Ihr Team beginnt, nicht mehr effektiv zu agieren, Arbeitsabläufe kommen durcheinander und Missverständnisse entstehen. Formulieren Sie ihre Ziele klar und deutlich und platzieren Sie ein großes Visionboard für alle Mitarbeiter sichtbar in der Firmenzentrale.

UMGANG MIT ÄNGSTEN

Jeder Unternehmer kommt irgendwann einmal an den Punkt, an dem er Existenzängste besitzt. Diese Ängste sind normal, immerhin steht viel Geld auf dem Spiel und niemand möchte eine persönliche Niederlage einstecken. Angstzustände können jedoch auch lähmen und krankmachen. Ein erfahrener NLP-Coach hilft Ihnen, diese Ängste zu lösen und findet mit Ihnen zusammen einen Weg. damit umzugehen. Oft empfiehlt sich das Reframing. Mit dieser Methode lernen Sie, Situationen neu zu bewerten und positiver darzustellen. Ein Beispiel: Sie haben Angst, dass der Pitch ihrer Werbefirma bei dem Großunternehmen nicht ankommt. Diese Situation müssen Sie nun neu bewerten, um die Angst zu beseitigen. Denken Sie doch einfach: Wenn der Kunde unsere Präsentation nicht begeisternd aufnimmt, ist das positiv. Er nimmt unseren Pitch ernst und überlegt wahrscheinlich bereits, ob er uns direkt den Zuschlag erteilt.

MACHT UND OHNMACHT IN UNTERNEHMEN

Macht ist ein gewaltiges Werkzeug, bringt jedoch auch viel Verantwortung mit sich. Vor allem als Unternehmer müssen Sie neben geschäftlichen Aspekten auch ausgeprägte soziale Kompetenzen beweisen. NLP vermittelt Ihnen den situativen Führungsstil und bringt Ihnen zahlreiche Methoden näher, mit denen Sie erfolgreich und effizient innerhalb der Firma kommunizieren können. Nutzen Sie ihre Macht, um ihr Unternehmen stetig weiterzuentwickeln und ihre Mitarbeiter zu motivieren. NLP vermittelt Ihnen jedoch nicht nur Strategien für die Zeiten, in denen es gut läuft. Es kann vorkommen, dass Sie als Unternehmer in eine Zwickmühle geraten und folgenschwere Entscheidungen treffen müssen. In diesen Phasen müssen Sie als Unternehmer das Heft des Handelns übernehmen und in ihre eigenen Stärken vertrauen. Versuchen Sie rational zu denken und eine Entscheidung zu treffen, die im Sinne des Unternehmens ist.

CHANGE MANAGEMENT GESTALTEN

Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen. Nicht zu wissen, was sich ändert, nimmt ihren Mitarbeitern das Gefühl der Sicherheit. Ein gutes Change Management sollte daher in jedem Unternehmen ein primäres Ziel sein. Mit verschiedenen NLP-Strategien können Sie herausfinden, wie ihre Mitarbeiter eine Veränderung im Unternehmen aufnehmen und verarbeiten. Mit diesem Wissen können Sie ganz bestimmte Kommunikationsmittel anwenden, um ihre Mitarbeiter bestmöglich zu erreichen. Als guter Unternehmer setzen Sie ihr Augenmerk darauf, den Mitarbeitern gleich zu Beginn des Veränderungsprozesses alle Ängste zu nehmen. Gerade in diesen Phasen ist es wichtig, ihre Wertschätzung auszudrücken. Das vermittelt Respekt und ein Stück weit Sicherheit.

SELBSTMOTIVATION & SELBSTBEWUSSTSEIN

Mitarbeiter sind besonders leistungsbereit, wenn Sie das Gefühl haben Wertschätzung zu erfahren. Den Mut, neue Wege zu gehen und innovative Ideen auch vor den Kunden zu präsentieren, sind zwei wichtige Aspekte einer erfolgreichen Firma. Die Konkurrenz ist groß, der Markt ist hart umkämpft. Nur mit Mitarbeitern, die auch gern mal einen Schritt aus der Komfortzone herausmachen, können Sie erfolgreich sein. Schaffen Sie zunächst positive Glaubenssätze bei sich selbst, um jene Selbstmotivation auch auf ihre Mitarbeiter übertragen zu können. Starke, selbstbewusste Mitarbeiter werden dafür sorgen, dass Sie ihre Unternehmensziele schneller erreichen.

GUTES ARBEITSKLIMA, GUTE ERGEBNISSE

Ein gutes Arbeitsklima ist von entscheidender Bedeutung für die Ergebnisse eines Unternehmens. Wenn sich ihre Mitarbeiter wohlfühlen, werden Sie auch bereit sein, eine maximale Leistungsbereitschaft an den Tag zu legen. Halten Sie daher immer Augen und Ohren offen, um jederzeit das Stimmungsbild unter den Mitarbeitern einzufangen. Nur ein Unternehmer, der ein Teil des Arbeitsalltags ist, kann auf eventuelle negative Entwicklungen einwirken. Veranstalten Sie Teamevents, so dass sich ihre Mitarbeiter auch außerhalb des Büros kennenlernen können. Eine gute Chemie innerhalb der Firma hat positive Auswirkungen auf die Zielerreichung einer Firma.

ZEITMANAGEMENT

So viele Aufgaben und viel zu wenig Zeit: Besonders als Unternehmer besitzen Sie eigentlich nie genug Zeit? Dann sollten Sie ihr Zeitmanagement überdenken. Der richtige Umgang mit Zielen und Zeit wird Ihnen als Unternehmer ein leichteres Leben bescheren. Ein guter Tipp ist das Aufschreiben aller zu erledigenden Aufgaben des Tages. Dadurch beschäftigen Sie sich nicht mehr damit, an alles zu denken, sondern können ihre Aufgaben je nach Priorität Schritt für Schritt abarbeiten. Basierend auf NLP-Strategien gibt es zahlreiche Zeitplansysteme, die Sie nutzen können und die Ihnen ein NLP-Coach vermitteln kann. Somit bleibt Ihnen in Zukunft vielleicht auch mal wieder etwas mehr Freizeit.

BUSINESSPLAN MIT NLP

Eine gute Geschäftsidee bedeutet noch lange nicht, dass ihre Firma auch erfolgreich sein wird. In einem NLP-Seminar für Unternehmer lernen Sie, was es heißt, einen guten Businessplan zu schreiben. Den größten Fehler, die Sie machen können, ist ein voreiliger Entwurf. Naivität kann Ihnen als Unternehmensgründer viel Geld kosten. Vor allem die Finanzierung ist ein wichtiger Aspekt. Denken Sie an alle möglichen Kosten, die auf Sie zukommen können und planen Sie etwas mehr Kapital ein. Es gibt immer unerwartete Kosten auf dem Weg zum Ziel und es wäre doch schade, wenn ihr Business scheitert, nur weil kein Geld mehr vorhanden ist. Vergessen Sie zudem nie ihren Antrieb für das eigene Unternehmen – ihr Herzblut. Viele Gründer sind so sehr damit beschäftigt, Zahlen zu liefern, dass Sie die emotionale Komponente vernachlässigen. Machen Sie in ihrem Businessplan deutlich, was ihre Fähigkeiten sind und wie ihre Unternehmensphilosophie aussieht. Wenn Sie beide Bereich gleichermaßen in ihrem Businessplan abdecken, kann nichts mehr schiefgehen.

2 Finger haken sich ineinander

10 TIPPS FÜR EINE GUTE BEZIEHUNG

Was zeichnet eine gute Beziehung aus? Diese Frage beschäftigt Milliarden von Menschen, inklusive zahlreicher Forscher, bereits seit Jahren. Die eine perfekte Antwort gibt es nicht. Das wäre ja auch zu langweilig, immerhin basieren zwischenmenschliche Beziehungen auf keinem einheitlichen Programm. Jeder Mensch hat seine eigenen Bedürfnisse, Ängste sowie Stärken und Schwächen. Wenn zwei Menschen sich ineinander verlieben, prallen diese Metaprogramme beider Individuen mit voller Kraft aufeinander. Egal, wie unterschiedlich oder gleich die Denkprozesse beider Individuen auch sind: Ob eine Beziehung funktioniert, hängt vor allem davon ab, wie beide Personen mit den Eigenheiten des jeweils Anderen umgehen. Empathie ist wichtig, jedoch nicht alles. Unsere zehn Tipps liefern Ihnen zahlreiche Denkanstöße für eine wirklich gute Beziehung.

DIE BEDÜRFNISSE DES PARTNERS ERNST NEHMEN

Respekt ist der Grundstein für jede gute Beziehung. Sobald ihr Partner das Gefühl hat, nicht mehr ernst genommen zu werden, schwindet die gegenseitige Achtung. Die Unzufriedenheit steigt und die Differenzen werden immer größer. Nehmen Sie also die Bedürfnisse ihres Partners ernst. Wenn ihr Freund oder ihre Freundin zu Ihnen kommt und ehrlich erklärt, was ihn oder sie stört, ist das ein gutes Zeichen. Ihr Partner vertraut Ihnen und ist ehrlich. Das ist eine sehr wertvolle Grundlage. Sie sollten diese Basis schätzen und bewahren, indem Sie die Bedürfnisse ihres Partners ernst nehmen und darauf eingehen. Leisten Sie ihren Anteil und versuchen Sie bestimmte Dinge zu ändern, um die Bedürfnisse ihres Partners zu stillen.

ZEIT FÜR DEN PARTNER EINRÄUMEN

Karriere, Familie und Freunde: Unser Alltag besteht aus vielen beruflichen und sozialen Verpflichtungen. Oft gerät die eigene Beziehung dabei in Vergessenheit, gemeinsame Stunden werden zur Seltenheit. Wenn Sie und ihr Partner nur selten Zeit zu zweit finden, sollten Sie sich einen Abend in der Woche für gemeinsame Stunden bestimmen. Dieser eine Tag sollte Ihnen heilig sein und alle anderen Verpflichtungen sollten in den Hintergrund treten. Schnell wird daraus ein schönes und zugleich spannendes Ritual. Stellen Sie sich vor, Sie haben jede Woche ein Date mit ihrem Liebsten und können zusammen neue Hobbys ausprobieren, sich austauschen und sich voll und ganz aufeinander konzentrieren. Wenn dafür keine Zeit bleibt, sollten Sie jeden Abend zumindest 30 Minuten zusammensitzen und über ihren jeweiligen Tag berichten. Egal, auf welche Art und Weise: Räumen Sie Zeit für ihren Partner ein, sonst steht die Beziehungskrise schneller vor der Tür als Sie ahnen können.

GEMEINSAM WACHSEN

Eine Beziehung ist ein Abenteuer und ein täglicher Spiegel zugleich. Ihr Partner offenbart schonungslos ihre Schwächen, ihre Ängste und Sorgen. In einer guten Beziehung entwickeln beide Partner ihre Persönlichkeit weiter. Sie teilen Erfolg und Misserfolg, lachen und weinen zusammen. Kein Mensch ist perfekt. Deshalb sollten Sie diese unrealistische Vorstellung auch nicht an ihre Beziehung haben. Ermutigen Sie ihren Partner neue Dinge auszuprobieren und sprechen Sie ihm Mut zu, wenn er selbst nicht an sich glaubt. Die besten Beziehungen funktionieren deshalb so gut, weil beide Partner die Stärken des jeweils Anderes unterstützen und so dessen persönliche Entwicklung vorantreiben.

FREIRAUM LASSEN

Es gibt Paare, die existieren nur im Doppelpack. Der zuvor obligatorische Abend mit den besten Freundinnen ist auf einmal nicht mehr möglich, weil der neue Partner immer und überall dabei sein muss. Viele Paare vergessen vor allem zu Beginn einer neuen Beziehung die eigenen Bedürfnisse und gehen eine Symbiose mit dem Liebsten ein, ohne dabei zu merken, dass die eigenen Interessen vernachlässigt werden. Oft führt dies dazu, dass es in einer Beziehung kaum noch Gesprächsthemen gibt. Der Partner ist ja immer und überall dabei. Machen Sie nicht den Fehler, sich selbst aufzugeben. Gehen Sie eigenen Hobbys nach, treffen Sie Freunde und bewahren Sie ihr eigenes Leben. Sobald sie nur noch innerhalb der Beziehung existieren, wird ihre persönliche Entwicklung auf der Strecke bleiben.

EIFERSUCHT KILLT DIE BEZIEHUNG

Wenn Sie eine glückliche Beziehung führen möchten, darf Eifersucht keine Rolle spielen. Das ist natürlich einfacher gesagt als getan. Der erste Schritt hin zu diesem Ziel ist gleich zu Beginn der Beziehung ein offenes Gespräch mit dem Partner. Drücken Sie klar und deutlich ihre persönlichen Grenzen bezüglich anderer Personen aus. Wo beginnt für Sie ein Hintergehen, was ist erlaubt und was nicht? Wenn Sie offen miteinander reden, können Missverständnisse erst gar nicht entstehen. Sollten Sie feststellen, dass ihr Partner bezüglich seiner eigenen Grenzen gelogen hat, hilft ein klärendes Gespräch. Verändert er sein Verhalten nicht, sollten Sie darüber nachdenken, ob diese Verbindung für alle Beteiligten Sinn macht. In den meisten Fällen entsteht Eifersucht jedoch unbegründet und resultiert aus negativen Glaubenssätzen. Der Grund sind oft eigene Ängste, die mit negativen Erfahrungen in der Vergangenheit zu tun haben. Ein erfahrener NLP-Coach hilft Ihnen, diese Glaubenssätze neu zu gestalten und die eigene Eifersucht abzulegen.

SELBSTBEWUSSTSEIN WIRKT SEXY

Routine ist der Beziehungskiller schlechthin. Es bleibt nicht aus, dass in einer Beziehung gewisse Muster entstehen. Das muss nicht negativ sein, denn diese Rituale verstärken das Vertrauen und sorgen für ein Gefühl der Geborgenheit. Dennoch sollten Sie immer darauf achten, auch für den eigenen Partner interessant zu bleiben. Selbstbewusstsein ist eine dieser Eigenschaften, die immer für Interesse und einen gewissen Sex-Appeal sorgt. Ermutigen Sie nicht nur ihren Partner, neue Dinge positiv anzugehen, sondern vertrauen Sie auch in ihre eigenen Stärken. Auch wenn Sie in einer Beziehung sind, sollten Sie weiterhin offen auf Menschen zugehen und keine Angst vor Enttäuschungen haben. Der Lohn sind oft bewundernde Blicke des Partners.

FLAUTE IM BETT? REDEN HILFT!

Sie sind schon länger zusammen und in letzter Zeit läuft im Schlafzimmer nicht mehr viel außer der Fernseher kurz vor dem Einschlafen? Reden Sie miteinander. Machen Sie deutlich, dass Sie ihr aktuelles Sexleben nicht zufrieden stimmt. NLP vermittelt Ihnen Strategien, mit deren Hilfe Sie ein solches Gespräch erfolgreich gestalten können. Oft machen Partner den Fehler, Vorwürfe zu formulieren. Das ist der falsche Weg. Machen Sie deutlich, dass beide Partner ihren Anteil an der Situation haben und Sie keinen Schuldigen, sondern eine Lösung finden möchten. Versuchen Sie mal etwas Neues, um wieder etwas Schwung in das Sexleben zu bringen. Auf diesem Weg gehen Sie auch weiterhin locker mit dem Thema um und verkrampfen nicht. Sie werden erstaunt sein, wie schnell die Lust aufeinander zurückkehrt.

GEMEINSAM ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN

Wenn Sie eine gute Beziehung führen, denken Sie als Team. Sie sind keine Einzelkämpfer, sondern bewältigen große Aufgaben gemeinsam. Es sollte also normal sein, dass auch wichtige Entscheidungen getroffen werden. Stoßen Sie ihren Partner nicht vor den Kopf, sondern fragen Sie nach seiner Meinung und seinen Bedürfnissen. Den Anderen am Entscheidungsprozess teilhaben zu lassen, ist auch ein Ausdruck von Respekt. Sie signalisieren ihrem Partner, dass seine Ansichten etwas wert sind und verstärken das Vertrauensgefühl.

BERÜHRUNGEN SIND KLEINE WUNDER

Jeder Mensch sehnt sich nach körperlicher Nähe und nach Zärtlichkeiten. Diese Berührungen bilden die Basis einer jeden romantischen Beziehung und vermitteln ein Gefühl der Wärme. Oft sind kleine Berührungen mehr wert als große Gesten. Zeigen Sie dem Partner mit kleinen Berührungen im Alltag, was er Ihnen bedeutet. Berührungen sind auch ein Beispiel dafür, welche enorme Wirkungskraft die nonverbale Kommunikation haben kann. Es sind keine Wörter nötig, um Gefühle zu vermitteln. Genau aus diesem Grund beschäftigt sich auch NLP intensiv mit dieser Form der Kommunikation und ihren Möglichkeiten. Im NLP-Training lernen Sie, wie Sie die Gesten ihres Partners deuten können und wie Sie am besten auf seine Art der Kommunikation reagieren können.

WIRKUNGSVOLLE KOMPLIMENTE

NLP verwendet das VAKOG-Modell, um eine effektive Kommunikation zu erreichen. Jeder Mensch benutzt demnach einen der fünf Sinneskanäle unterschiedlich oft und intensiv. Es gibt Menschen, die auditiv viel mehr wahrnehmen als visuell und umgekehrt. Das VAKOG-Modell ist auch in einer Beziehung hilfreich. Es hilft Ihnen dabei, herauszufinden, auf welchen Sinneskanal ihr Partner am meisten anspricht. Ein NLP-Coach bringt Ihnen das Modell näher und unterstützt Sie bei der Entwicklung dieser Fähigkeit. Haben Sie einmal herausgefunden, welcher Sinneskanal am stärksten ausgeprägt ist, können Sie in Zukunft sehr wirkungsvolle Komplimente verteilen. Das wird auch ihrer Beziehung einen Schub verleihen.

3 Kinder spielen im Wasser

NLP UND KINDERERZIEHUNG – 10 TIPPS

Wenn es um die Kindererziehung geht, gibt es immer einen Bekannten oder ein Familienmitglied, der die passende Antwort für jede Frage bereit hat. Doch so hilfreich jene Ratschläge auch sein mögen, am Ende müssen Eltern immer ihren eigenen Weg bei der Kindererziehung finden. Vor allem, wenn starke Ängste vor dieser spannenden, jedoch verantwortungsvollen Aufgabe bestehen, kann eine NLP-Coaching helfen und Blockaden lösen. Jedes Kind ist unterschiedlich und genau deshalb so besonders. Es gibt keine einheitliche Erfolgsformel, genauso wenig gibt es das perfekte Kind. Es gibt jedoch fundamentale Aspekte der Kindererziehung, die zumindest den richtigen Weg deuten. Unsere zehn Tipps gehören in diese Kategorie.

SELBSTWERT & SELBSTBEWUSSTSEIN STÄRKEN

Ob in der Liebe, im Job oder auf sozialer Ebene: Selbstbewusstsein und ein positives Selbstwertgefühl sind entscheidend, um ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen. Leben Sie ihrem Kind vor, wie wichtig die Selbstliebe ist. Reden Sie dem Nachwuchs gut zu, wenn er eine Aufgabe gelöst hat. Diese Erfolgserlebnisse, gepaart mit Anerkennung, verankern sich im Unterbewusstsein des Kindes und sorgen dafür, dass sich ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt. Die Vermittlung eines guten Selbstwertgefühls ist eine fundamentale Aufgabe ihrerseits. Dieses Gefühl entsteht im Kindesalter und kann nur schwer als Erwachsener gewonnen werden. Loben Sie ihr Kind, drücken Sie Anerkennung aus und betonen Sie die Stärken ihrer Tochter oder ihres Sohnes.

KINDER SIND SCHLAU, FÖRDERN SIE DIE STÄRKEN

Erfahrungen und damit verbundene Erlebnisse sind entscheidend für die Herausbildung von Metaprogrammen. Bereits die ersten Erfahrungen im Kindesalter sind daher prägend und haben einen Einfluss auf die Entwicklung. Wenn Sie ihrem Kind positive Erlebnisse bescheren, gewinnt es Vertrauen in die eigenen Stärken. Umgekehrt können negative Erfahrungen zu Angstzuständen führen. Ein sehr effektiver Weg, diese positiven Erlebnisse hervorzurufen, ist die Förderung der vorhandenen Stärken. Jedes Kind besitzt ein Talent. Egal, ob es Sprachen, motorische oder musikalische Fähigkeiten sind: Ihr Kind ist schlau und ist darauf angewiesen, dass Sie diese Stärken erkennen und fördern. Nur so kann es sich bestmöglich entwickeln.

VON STANDARDS NICHT VERUNSICHERN LASSEN

Viele Eltern machen den Fehler, zu sehr auf andere Meinungen zu hören. Sie lassen sich schnell verunsichern, weil zum Beispiel das Kind der besten Freundin bereits mit sechs Monaten krabbeln konnte. Eltern denken, mit dem eigenen Kind stimmt etwas nicht, nur weil es sich in einigen Bereichen unterschiedlich schnell entwickelt. Wie in allen anderen Bereichen des Lebens gilt auch hier: Vergleich ist immer der Anfang vom Ende. Sehen Sie die Stärken ihres Kindes und seine Stärken. Jedes Kind ist ein Individuum und aus diesem Grund sollten Sie sich auch nicht verunsichern lassen. Wie eingangs erwähnt, gibt es keine einheitliche Erfolgsformel. Daher besteht auch kein Grund, die Meinungen aus ihrer Umgebung zum Status Quo zu erheben.

LASSE ICH MEIN KIND IMPFEN ODER NICHT?

Die Impfung bei Kindern ist ein sehr sensibles Thema. Es gibt Befürworter und Gegner. Fakt ist jedoch, dass zahlreiche Studien belegen: Impfungen bringen mehr Schaden als alles andere. Das Immunsystem von geimpften Kindern ist vor allem im Erwachsenen-Alter besonders geschwächt. Jede Impfung erhält natürlich auch zahlreiche chemische Stoffe, die der Entwicklung ihres Kindes schaden können. Am interessantesten ist die Tatsache, dass nicht geimpfte Kinder generell gesünder sind und weitaus weniger an Allergien oder Immunstörungen erkranken. Am Ende müssen Sie entscheiden, wie der richtige Weg aussieht. Sie sollten sich in jedem Fall gut informieren, bevor Sie eine Impfung vornehmen und ein Gespräch mit ihrem Kinderarzt suchen.

KINDER WOLLEN GESEHEN WERDEN – AUFMERKSAMKEIT SCHENKEN

Aufmerksamkeit spielt bei der Kindererziehung auf verschiedenen Ebenen eine wichtige Rolle. Zum einen sollten Sie sehr genau auf die Verhaltensweisen ihrer Kinder achten. Nur so können Sie eventuelle Angststörungen erkennen und entgegenwirken. Beobachten Sie, wie ihr Kind seine Umwelt wahrnimmt und wie es mit seiner Umgebung kommuniziert. Mithilfe eines NLP-Trainings können Sie somit ihre Kommunikation anpassen und ihre Erziehung äußerst effektiv gestalten. Beschäftigen Sie sich mit ihrem Kind und drücken Sie Anerkennung aus, wenn es eine Sache besonders gut gemacht hat. Kinder sind neugierig. Nutzen Sie diese Eigenschaft, um die Talente zu stärken und somit positive Erlebnisse zu schaffen.

HEKTISCH? EIN KIND IST DAS SPIEGELBILD SEINER ELTERN

Überprüfen Sie einmal die Verhaltensweisen ihres Kindes mit ihren eigenen Metaprogrammen. Sie werden schnell feststellen, dass ihr Kind in vielen Aspekten genauso reagiert und agiert, wie Sie es tun würden. Das liegt daran, dass ein Kind immer das Spiegelbild seiner eigenen Eltern ist. Wenn Sie vor vielen Aspekten der Kindererziehung Angst haben und oft hektisch agieren, wird sich ihr Kind mit großer Wahrscheinlichkeit ähnlich hektisch durch den Alltag bewegen. Eine gute Kindererziehung beginnt also immer bei den Verhaltensweisen der Eltern. Wenn Sie selbst entspannt sind, wird sich das auch positiv auf das Verhalten ihrer Kinder auswirken. Befreien Sie sich von ihren eigenen Ängsten, damit sich ihr Kind ohne große Hindernisse entwickeln kann.

ÄNGSTE DER KINDER ERNST NEHMEN UND HELFEN

Ein häufiger Fehler bei der Kindererziehung ist die Missachtung von deutlichen Anzeichen. Wenn Kinder Angststörungen entwickeln, gibt es häufig bereits im Vorfeld deutliche Signale dafür. „Das ist nur eine Phase“ – Diese Reaktion ist mit Abstand die schlimmste Reaktion. Ganz im Gegenteil: Schauen Sie hin und nehmen Sie die Ängste ihrer Kinder ernst. Ängste und Verhaltensstörungen können behandelt werden und werden umso schneller gelöst, je schneller Sie erkannt werden. Wenn Sie das Gefühl haben, ihr Kind entwickelt eine Angststörung, lohnt sich ein NLP-Coaching. Ein erfahrener NLP-Trainer kann Blockaden lösen und bereits im Kindesalter positive Glaubenssätze bei ihrem Nachwuchs verankern.

DIE PASSENDE GESCHICHTE ZUR RECHTEN ZEIT

Die Welt durch Kinderaugen sehen, ist ein häufig verwendeter Ausdruck. In ihm steckt viel Wahres, denn Kinder sind unschuldig und glauben an das Gute. Sie besitzen eine große Vorstellungskraft, glauben an Wunder und die Magie. Rationalismus ist etwas, dass Menschen erst im Laufe ihres Lebens lernen. Nutzen Sie den Umstand, dass ihr Kind nicht rational denkt, sondern in den meisten Fällen seinem Herzen folgt. Wenn ihr Kind gerade eine wertvolle Lektion gelernt hat, diese jedoch noch nicht einordnen kann, sollten Sie ihm eine passende Geschichte erzählen. Kinder lieben Geschichten und hören Ihnen viel aufmerksamer zu, als wenn Sie ihm eine Standpauke erteilen. Verpacken Sie ihre Lektionen und Weisheiten also in farbenfrohe und bunte Geschichten. Auf diesem Weg bleiben Sie auf jeden Fall in Erinnerung und der Lerneffekt ist umso größer.

KINDER BESTRAFEN – EMOTIONALE GEWALT IST AUCH GEWALT

Respekt verschaffen Sie sich nicht durch Gewalt, sondern durch Liebe. Jedes Kind macht Fehler, das gehört zur Entwicklung dazu. Sie sollten Fehler daher eher als Lernerfahrungen sehen. Wenn ihr Kind einen vermeintlichen Fehler begangen hat, erklären Sie ihm genau, was falsch an seinem Verhalten war. Fragen Sie, ob ihr Sohn oder ihre Tochter verstanden hat, was Sie meinen. Strafen sind kontraproduktiv. Sie führen dazu, dass ihre Kinder Vertrauen in die eigene Stärke und in das Ausprobieren verlieren. Im schlimmsten Fall entsteht durch eine verhängte Strafe ein Angstzustand im Kind. Es will tunlichst eine weitere Strafe vermeiden und schließt damit jeglichen Faktor, der dazu führen könnte, aus. Damit hindern Sie ihr Kind in seiner Entwicklung, verankern unbewusst Schranken und Hindernisse im Gehirn des Kindes auf. Setzen Sie lieber auf ein offenes Gespräch statt auf eine kontraproduktive Strafe.

KINDER UND ELTERN NIEMALS GEGENEINANDER AUSSPIELEN

Ihr Kind muss von Beginn an merken, dass seine Eltern ein Team sind. Das kann natürlich nur passieren, indem Sie und ihr Partner genau diesem Teamgedanken verinnerlicht haben. Bereits vor der Geburt sollten Sie daher besprechen, welche jeweiligen Meinungen bezüglich der Erziehung bestehen. Wenn Sie bemerken, dass Sie einige Konflikte anders angehen würden, sollten Sie noch vor der Geburt eine gemeinsame Lösung finden. Kinder haben ein gutes Gespür dafür, wenn ihre Eltern nicht an einem Strang ziehen. Im schlimmsten Fall lassen Sie oder ihr Partner zu, dass ihr Kind Sie gegeneinander ausspielt. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie und ihr Partner steuern bei der Kindererziehung auf einen Konflikt zu, kann ein NLP-Training bei der Problemlösung.