Sie möchten sich weiterentwickeln, etwas verändern, beruflich oder privat, in Ihrer Beziehung, Ihrem Familienleben oder bei sich persönlich? Sie haben ein Problem, einen Konflikt und kommen alleine nicht weiter? Dann sind Sie bei mir richtig!

Mein Name ist Dorothe Eisenstecken, geboren 1973, verheiratet und Mutter eines Sohnes. Geprägt hat mich die direkte und ehrliche Art im „Ruhrpott“ sowie das bodenständige Leben in einem ländlichen Mehrgenerationenhaushalt im katholischen Münsterland.
Ich bin Diplom-Sozialarbeiterin, Systemische Beraterin und Familientherapeutin (DGSF), NLP Master (DVNLP) und ausgebildet in der Methode „Somatische Emotionale Integration“ von der Begründerin Dami Charf.

Seit 1999 arbeite ich bei der Diakonie Michaelshoven in Köln mit geistig und psychisch behinderten Menschen – anfangs mit auto- und fremdaggressiven Jugendlichen, dann in einer Wohngruppe für Erwachsene und aktuell im Ambulant Betreuten Wohnen mit den Arbeitsschwerpunkten Autismus-Spektrum- und Posttraumatische Belastungsstörung.
Seit 2017 bin ich selbstständig in eigener Praxis in der Kölner Innenstadt tätig.

Mit gezielten Fragen unterstütze ich Sie, Ihre Stärken (wieder) zu entdecken, blockierende Denk- und Verhaltensmuster aufzulösen und neue Perspektiven zu entwickeln. Da Veränderung über Sprache und den Verstand allein nur bedingt zu erreichen ist, nutze ich Coaching-Techniken, die über das Gefühl und die Intuition einen tieferen Zugang zu Ihren Zielen, Wünschen und Bedürfnissen ermöglichen.

Aufgrund meiner Faszination für die Thematik der „Transgenerationalen Weitergabe von Traumata“ habe ich mich auf die Arbeit mit Kriegskindern und Kriegsenkeln spezialisiert. Eng damit verbunden ist das Thema „Funkstille“, der plötzliche und unerwartete Kontaktabbruch von Beziehungen.
In Familien erlebte Traumata bieten Erklärungen dafür, warum Menschen eine große Unzufriedenheit verspüren, unter Druck, chronischem Stress sowie Bindungs- und Beziehungsschwierigkeiten leiden und bei sich und in ihrem Leben nicht richtig ankommen – und das, obwohl sie selber keinen Krieg erlebt haben, eine „schöne“ Kindheit hatten und ohne nennenswerte Schicksalsschläge aufgewachsen sind.
Auch führen viele Menschen heutzutage ein Leben im Funktionsmodus. Sie spüren sich nicht. Daher beziehe ich den Körper mit in meine Arbeit ein. Dort sind alle stressauslösenden Situationen gespeichert. Das Lebensgefühl kann so subtil, aber nachhaltig beeinträchtigt sein. Durch das bewusste Wahrnehmen von Körperhaltung und Körperempfindungen kann die Selbstregulation und somit die Stressresistenz erhöht werden.

Sind Kopf, Herz, Bauch und Körper in Verbindung, so nehmen Sie sich ganzheitlich wahr. Dies bedeutet:
– bewusster im Moment sein

– bei sich selbst und im eigenen Leben ankommen

– sich zugehörig und mit anderen verbunden fühlen
– Entscheidungen treffen können
– zukunfts- und zielorientiertes Handeln
– Bindungen eingehen und Beziehungen leben können
– und vor allem mehr Zufriedenheit, Leichtigkeit und Lebensfreude.

Die Grundlage für neue Erfahrungen und für eine gelungene Veränderung ist ein vertrauensvoller und authentischer Kontakt zwischen Ihnen und mir: Über das Du wird der Mensch zum Ich.

Das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann:

Gesehen, gehört, verstanden und berührt werden.

Das größte Geschenk, das ich geben kann:

Den anderen sehen, hören, verstehen und berühren.

Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.

 

Frei nach Virginia Satir (Familientherapeutin)